Leben bis zum Schluss

Was bedeutet es, in Deutschland zu sterben?

Ärzte kämpfen gegen den Tod,mit allem,was sie aufbieten können. Fast immer haben sie noch eine letzte Chance, können dem Leben ein paar Stunden oder Tage abringen, manchmal mehr. Krebspatienten sterben nicht mehr an ihrem Tumor, sondern an den Folgen der Chemotherapie oder Bestrahlung. Intensivpatienten überleben schwerste Verletzungen, aber vielleicht
nicht den Krankenhauskeim,der alle Hygieneschleusen überwunden hat. Komapatienten erliegen nicht ihren Hirnschäden,sondern sterben,weil irgendwann beschlossen wird,die künstliche Ernährung einzustellen. Meist lässt erst der Verzicht aufeine weitere medizinische Behandlung den Tod zu. Nicht immer ist Überleben die bessere Alternative. Aber wer will das schon, die letzten Chancen verschenken?

Dieses Buch beschreibt, ausgehend von meinen Erfahrungen mit dem Sterben meines Mannes János Pásztory, wie man in Deutschland stirbt und wieviele Fragen sich den Betroffenen dabei stellen. Es löste deutschlandweit Diskussionen aus, zum Beispiel in der BILD oder als Gast bei Beckmann

Eine Taschenbuch-Ausgabe gibt es bei dtv

 

 

 

Nicht fokussieren können

Eine Krankheit unserer Zeit

In ein Dutzend Sprachen übersetzt wurde dieses Buch zu Frage, was die Hirnforschung in der Schule nützt: das Geheimnis der Konzentration

Bei dtv erhältlich